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In Kilwa Kisiwani findet man die größte Ansammlung von historischen Ruinen. Unmittelbar am Nordstrand findet man das „Omani
Fort“, welches im frühen 19. Jahrhundert auf den Fundamenten des alten portugiesischen Forts erbaut wurde und wo noch die Überreste einer hölzernen Tür zu finden sind.
Die große Moschee ist aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde bis zum 15. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie war damals die größte
Moschee in Ost – Afrika.
Das große Haus direkt südlich der Moschee gehörte einst höchst wahrscheinlich zum Gebäudekomplex des Sultanspalastes. In ihm
befinden sich vier Gräber, eines von ihnen wird dem Sultan zugeschrieben.
Die kleine Moschee aus dem 15. Jahrhundert ist das best erhaltenste Gebäude der Insel und wird noch heute genutzt.
Der große Komplex der Mauern im Westen der Insel wird „Makutani“ ( in der großen Mauer) genannt. In der Mitte befindet sich
ein Palast aus dem 18. Jahrhundert. Südlich davon ist ein weiterer Sultanspalast mit einer Moschee aus dem 15. Jahrhundert.
Alle Wege führen in den Osten der Insel. Dort befinden sich die Fundamente des „Husuni Kubwa“, einst das größte Gebäude im
tropischen Afrika.
Songo Mnarna, eine weitere Insel mit Häusern und Moscheen aus dem 14. bis 15. Jahrhunderts. Bei einigen kann man noch hohe
Mauern und Teile ihrer Dächer sehen.
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